Hervorgehobene Publikationen

Künstliche Intelligenz bei der IVF: Fortschritte für die Fruchtbarkeit
Künstliche Intelligenz revolutioniert die assistierte Reproduktion. Diese Technologie ermöglicht die Personalisierung der ovariellen Stimulation, verbessert die Auswahl von Eizellen, Spermien und Embryonen und optimiert die Laborarbeit, was in naher Zukunft eine deutliche Steigerung der Erfolgsraten verspricht.
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Können Schwangerschaftstests falsch sein? Falsch-positive und falsch-negative Ergebnisse
Schwangerschaftstests können manchmal falsche Ergebnisse liefern. Eine zu frühe Durchführung des Schwangerschaftstests ist eine der Hauptursachen für ein falsch negatives Testergebnis. Ein falsch positives Ergebnis kann bei bestimmten Tumoren, einer Eileiterschwangerschaft oder einer Blasenmole auftreten.
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Die Fruchtbarkeitsuntersuchung: Welche Fruchtbarkeitstests sind enthalten?
Wenn ein Paar schon seit einiger Zeit erfolglos versucht, schwanger zu werden, ist es ratsam, eine Fruchtbarkeitsuntersuchung beim Paar durchzuführen. Diese Untersuchung wird auch bei Frauen durchgeführt, die alleinstehende Mütter werden möchten, sowie bei Frauenpaaren.
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Sind die Einnistungsraten von eingefrorenen Blastozysten besser?
Erhöht der Transfer von vitrifizierten Blastozysten die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft? Durch die Kultivierung der Embryonen bis zum 5. Tag ist eine strengere Auswahl der qualitativ besten Embryonen möglich.
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Einnistungsversagen: emotionale Auswirkungen und Rezeptivitätstest
Forscher untersuchen, wie wiederholte Implantationsstörungen Angstzustände und Depressionen verstärken. Sie bestätigen, dass der Einsatz des Endometriumrezeptivitätstests die klinischen Schwangerschaftsraten im Vergleich zu Standardbehandlungen deutlich verbessert.
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Wirkt sich Geschlechtsverkehr auf den Embryonentransfer aus?
Eine häufig gestellte Frage bei Paaren, die sich einer künstlichen Befruchtung unterziehen, ist, ob sie während der Behandlung Geschlechtsverkehr haben dürfen. Generell wird empfohlen, Geschlechtsverkehr von vor der Eizellentnahme bis eine Woche nach dem Embryotransfer zu vermeiden.
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Das Samenmikrobiom: Wie Bakterien die Fruchtbarkeit beeinflussen
Erfahren Sie, wie das Samenmikrobiom die Spermienqualität und die männliche Fruchtbarkeit beeinflusst. Informieren Sie sich über die neuesten Fortschritte in der assistierten Reproduktion zu diesem Thema.
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Thrombozytenreiches Plasma (PRP) verbessert den Erfolg in der assistierten Reproduktion
Eine aktuelle Studie bestätigt, dass der Einsatz von plättchenreichem Plasma (PRP) bei Behandlungen der assistierten Reproduktion die Implantations-, Schwangerschafts- und Lebendgeburtenraten deutlich verbessert. Erfahren Sie mehr über diese regenerative Technik.
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Schwangerschaftswoche 9: Wie geht es dem Embryo und der Mutter?
Die 9. Schwangerschaftswoche fällt mit dem Beginn des dritten Monats zusammen. Der Fötus sieht nun schon eher wie ein Mensch aus, und die Frau bemerkt allmählich, dass sie an Gewicht zunimmt.
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Wie lassen sich die Einnistungsraten in der assistierten Reproduktion verbessern?
Die Einnistung des Embryos ist ein entscheidender Vorgang für das Entstehen einer Schwangerschaft. Dabei haftet sich der Embryo an die Gebärmutterschleimhaut der Frau an.
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Schwangerschaft mit Zwillingen. Worin unterscheiden sie sich?
Eine Mehrlingsschwangerschaft liegt vor, wenn sich mehr als ein Embryo im Mutterleib entwickelt. Am häufigsten sind Zwillingsschwangerschaften.
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Gefrorene vs. frische Embryonen: Auswirkungen auf das fetale Wachstum
Eine Studie zeigt Unterschiede in der Größe des Fötus im ersten Trimester nach dem Transfer von gefrorenen gegenüber frischen Embryonen. Erfahren Sie mehr darüber.
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