Hervorgehobene Publikationen

Thrombozytenreiches Plasma (PRP) verbessert den Erfolg in der assistierten Reproduktion
Eine aktuelle Studie bestätigt, dass der Einsatz von plättchenreichem Plasma (PRP) bei Behandlungen der assistierten Reproduktion die Implantations-, Schwangerschafts- und Lebendgeburtenraten deutlich verbessert. Erfahren Sie mehr über diese regenerative Technik.
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Schwangerschaftswoche 9: Wie geht es dem Embryo und der Mutter?
Die 9. Schwangerschaftswoche fällt mit dem Beginn des dritten Monats zusammen. Der Fötus sieht nun schon eher wie ein Mensch aus, und die Frau bemerkt allmählich, dass sie an Gewicht zunimmt.
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Wie lassen sich die Einnistungsraten in der assistierten Reproduktion verbessern?
Die Einnistung des Embryos ist ein entscheidender Vorgang für das Entstehen einer Schwangerschaft. Dabei haftet sich der Embryo an die Gebärmutterschleimhaut der Frau an.
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Schwangerschaft mit Zwillingen. Worin unterscheiden sie sich?
Eine Mehrlingsschwangerschaft liegt vor, wenn sich mehr als ein Embryo im Mutterleib entwickelt. Am häufigsten sind Zwillingsschwangerschaften.
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Gefrorene vs. frische Embryonen: Auswirkungen auf das fetale Wachstum
Eine Studie zeigt Unterschiede in der Größe des Fötus im ersten Trimester nach dem Transfer von gefrorenen gegenüber frischen Embryonen. Erfahren Sie mehr darüber.
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Kann man während der ovariellen Stimulation Sport treiben?
Die Frage, ob man während der ovariellen Stimulation Sport treiben darf, wird häufig gestellt, insbesondere wenn die Frau bereits vor der assistierten Reproduktionsbehandlung Sport getrieben hat. Die Antwort lautet: Ja, man kann während der Stimulation Sport treiben, muss sich dabei aber anpassen.
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Die kontrollierte Follikelstimulation in der künstlichen Befruchtung
Medikamente, die bei der künstlichen Befruchtung eingesetzt werden, erzeugen eine kontrollierte Follikelstimulation, um die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft zu erhöhen.
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Empfänglichkeit der Gebärmutterschleimhaut und Implantationsversagen
Internationale Forscher bestätigen, dass Frauen mit Implantationsstörungen häufiger Veränderungen ihres Implantationsfensters aufweisen.
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Wahrscheinlichkeit von Zwillingen bei IVF und künstlicher Befruchtung
Der Transfer von zwei Embryonen bei der In-vitro-Fertilisation (IVF) ist der Hauptgrund für die erhöhte Wahrscheinlichkeit von Zwillingsschwangerschaften.
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Beschädigte Spermien-DNA: Auswirkungen auf IVF, ICSI und Insemination
Eine systematische Überprüfung bewertet die Auswirkungen der Fragmentierung der Spermien-DNA auf die Fruchtbarkeit. Die Ergebnisse zeigen eine geringere klinische Schwangerschaftsrate bei IVF und künstlicher Befruchtung sowie einen starken Zusammenhang mit dem Risiko einer Fehlgeburt bei ICSI-Zyklen.
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Fortgeschrittenes Alter und ERA-Test: Ist er hilfreich, um schwanger zu werden?
Eine aktuelle Studie der University of California untersucht, ob das Alter der Mutter die Empfänglichkeit der Gebärmutterschleimhaut beeinflusst, die durch den ERA-Test festgestellt wird. Die Ergebnisse stellen die Aussagekraft dieses ausschließlich auf dem Alter basierenden Tests in Frage.
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Kryptorchismus: Eine Hodenerkrankung die zur Sterilität führt
Der Kryptorchismus oder verborgene Hoden besteht darin, dass die Hoden nicht zum Hodensack hinabsteigen, wo sie bei der Geburt sein sollten. In der Regel erfolgt der Abstieg des Hodens in der Regel im ersten Lebensjahr und wird, wenn nicht, durch eine Operation korrigiert.
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