Der Spontanabort: Symptome, Ursachen und Folgen

durch (embryologin), (gynäkologin), (embryologin), (gynäkologe) Und (invitra staff).
Aktualisiert am 19/02/2026

Die Fehlgeburt, auch bekannt als (spontaner) Abort, ist der unbeabsichtigte Verlust der Schwangerschaft vor der 20. Schwangerschaftswoche oder der Verlust eines weniger als 500 Gramm schweren Fötus.

Tritt der Schwangerschaftsverlust in späteren Stadien auf, gilt er nicht als Fehlgeburt, sondern als Frühgeburt. Dabei besteht das Risiko, dass die Schwangerschaft mit dem Tod des Fötus beendet wird.

Im Anschluss finden Sie ein Inhaltsverzeichnis mit allen Punkten, die wir in diesem Artikel behandeln.

Was ist eine Fehlgeburt?

Eine Fehlgeburt ist eine unfreiwillige Unterbrechung der Schwangerschaft durch den Verlust des Embryos oder Fötus vor der 20. Schwangerschaftswoche.

Der Verlust eines Fötus mit einem Gewicht von weniger als 500 Gramm gilt auch als Fehlgeburt.

Wenn die Fehlgeburt in einem fortgeschritteneren Schwangerschaftsstadium stattfindet, wird sie als intrauteriner Fruchttod bezeichnet.

Laut Statistik treten Fehlgeburten im ersten Schwangerschaftstrimester auf und oft ist sich die Frau nicht einmal bewusst, dass sie schwanger war.

Spontane Fehlgeburten sind in der Bevölkerung weit verbreitet, da 10-20% der Schwangerschaften nicht zur Geburt führen.

Dennoch kann die Fehlgeburt schwerwiegende Folgen für die körperliche und geistige Gesundheit einer Frau haben, da sie eine dramatische Situation für diejenigen darstellt, die Eltern werden wollen.

Meistens braucht die Frau nach einer Fehlgeburt mehrere Wochen, um sich davon zu erholen. Die Menstruation tritt in der Regel vier bis sechs Wochen nach dem Schwangerschaftsverlust auf.

Die wirklich schwierige Sache in diesen Fällen ist, sich emotional zu erholen und nicht in eine Depression zu geraten. Eine Fehlgeburt ist ein schwerer Schlag für die werdende Mutter, nicht nur wegen der Verlustgefühle, sondern auch wegen der abrupten hormonellen Veränderungen, denen sie in sehr kurzer Zeit ausgesetzt ist.

Man braucht keine Angst haben oder sich davor zu schämen, nach einer Fehlgeburt um Hilfe zu bitten. Es gibt Selbsthilfegruppen und spezielle Paartherapien für diese Art von Situation.

Arten von Fehlgeburten

Wir können verschiedene Arten von Fehlgeburten anhand der folgenden Faktoren unterscheiden:

Sporadisch vs. wiederkehrend
je nachdem, ob die Abtreibung rechtzeitig stattgefunden hat oder ob mehrere Abtreibungen stattgefunden haben. Das wäre die sogenannte wiederkehrende Fehlgeburt.
Klinisch vs. subklinisch
je nachdem, ob die Abtreibung in einem fortgeschrittenen Stadium oder sehr früh, d.h. nahe dem Zeitpunkt der Implantation, erfolgt. Letzteres ist als biochemische Schwangerschaft bekannt und wird oft mit der Menstruation verwechselt.
Windei vs. Missed abortion
im ersten Fall ist es nicht möglich, den Embryo im Inneren der Fruchthöhe mit Ultraschall zu erkennen. Diese Fehlgeburt wird als Windei bezeichnet. Im zweiten Fall ist ein Embryo sichtbar, hat aber seine Entwicklung aufgehört. Diese Form der Abtreibung wird auch als verhaltene Fehlgeburt oder Missed abortion bezeichnet.
Vollständig vs. unvollständig
je nachdem, ob nach der Fehlgeburt der gesamte Inhalt in der Gebärmutter entfernt werden kann oder ob sich -im Gegenteil- noch Reste des Fötus im Inneren der Gebärmutter befinden.

Wenn Sie mehr über die verschiedenen Arten der Abtreibung erfahren möchten, empfehlen wir Ihnen diesen Artikel: Spontane Fehlgeburten: wieviele gibt es und wie unterscheiden sie sich?

Ursachen

Unter den Ursachen, die zu einem Schwangerschaftsverlust führen können, finden wir diejenigen, die mit dem Fötus in Verbindung stehen und solche, die die zukünftige Mutter betreffen. Diese erklären wir im folgenden Absatz:

Fötale Ursachen
Chromosomenstörung im Fötus ist eine der Hauptursachen, warum die embryonale Entwicklung gestoppt werden kann.
Mütterliche Ursachen
Störungen in der Gebärmutterhöhle, Infektionen und einige Autoimmun- oder Hormonerkrankungen wie Zöliakie oder Diabetes sind ebenfalls Gründe für den Verlust des Fötus.

Schwangerschaftskomplikationen selbst können zu einer Fehlgeburt führen. Jedoch erhöht sich die Schwere dieser Komplikationen bei folgenden Risikofaktoren:

  • Eine falsche oder unzureichende Ernährung. Die Ernährung ist ein Faktor, um den man sich während der Schwangerschaft kümmern muss.
  • Wenn die werdende Mutter Raucherin ist oder Alkohol trinkt.
  • Wenn es irgendeine Art von hormonellem Ungleichgewicht gibt.
  • Wenn eine sexuell übertragbare Infektion besteht.
  • Gesundheitliche Probleme, wie angeborene Herzerkrankungen, Nierenerkrankungen oder Schilddrüsenerkrankungen.
  • Hohes Fieber.
  • Wenn zum Zeitpunkt der Empfängis eine Spirale eingesetzt war.

Symptome einer drohenden Fehlgeburt

Obwohl eine Frau bestimmte Symptome oder Anzeichen einer Fehlgeburt haben kann, kommt es nicht immer zum Verlust der Schwangerschaft. Eine drohende Fehlgeburt ist lediglich eine Warnung, dass dieses Risiko besteht.

Folgende Symptome sind Hinweis darauf, dass eine Fehlgeburt droht:

  • Starke, geronnene vaginale Blutungen
  • Auftreten unbekannter Schmerzen oder ungewöhnlicher Beschwerden von mittlerer bis hoher Intensität
  • Bauchschmerzen und starke Krämpfe
  • Fieber
  • Schwäche

Wenn eine Schwanger Anzeichen einer drohenden Fehlgeburt aufweist, sollte sie sich sofort an Spezialisten wenden, damit rechtzeitig eine Lösung gefunden werden kann, damit die drohende Fehlgeburt nicht tatsächlich eintritt.

Behandlung

Im Falle einer drohenden Fehlgeburt werden am häufigsten Bettruhe und Beruhigungsmittel für die Gebärmutter indiziert. In einigen Fällen wird auch Progesteron verabreicht, obwohl sich einige wissenschaftliche Studien noch nicht auf seine Wirksamkeit geeinigt haben.

Tritt die Fehlgeburt schließlich ein, ist grundsätzlich keine besondere Behandlung erforderlich. Einfach ausgedrückt, werden der Fötus und alle Schwangerschaftsstrukturen durch Blutverlust ausgeschieden.

Geschieht dies nicht, ist eine Kürettage oder Ausschabung erforderlich.

Die Kürettage, auch Ausschabung genannt, wird unter Narkose durchgeführt. Dabei wird der Gebärmutterhals erweitert und eventuell zurückgebliebenes Gewebe entfernt.

Es gibt auch Fälle, in denen die Fehlgeburt gerade mit Medikamenten wie Misoprostol eingeleitet wurde, um Gebärmutterkontraktionen zu verursachen, die helfen, die abgebrochenen Überreste zu beseitigen.

Dies ist der so genannte medikamentöse Abbruch. Diese Methode hat jedoch den Nachteil, dass sie die folgenden Nebenwirkungen hat:

  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • Durchfall
  • Schüttelfrost
  • Kopfschmerzen
  • Scheidenblutungen

Schließlich werden die Reste der Fehlgeburt, die spontan oder durch Abschaben der Gebärmutterhöhle ausgeschieden werden, an das zu untersuchende Labor geschickt. Damit wird versucht, die Ursache der Abtreibung zu diagnostizieren um zu verhindern, dass sie erneut auftritt.

Vorbeugung von Fehlgeburten

Als erstes sollte die Schwangere selbst vom Anfang an entsprechende Vorsichtsmaßnahmen ergreifen, um Fehlgeburten zu vermeiden.

Wir haben oben bereits die größten Risikofaktoren erwähnt, die das Risiko einer Fehlgeburt ansteigen lassen. Deshalb sollte die Schwangere zur Vorbeugung sich entsprechend so verhalten, dass diese Komplikationen gar nicht erst entstehen.

Wenn Sie bewusst schwanger werden möchten, empfehlen wir Ihnen zuerst bestehende Erkrankungen oder gesundheitliche Probleme zu behandeln, die in Zusammenhang mit einer Fehlgeburt bestehen oder ein Risikofaktor darstellen.

Bluthochdruck, Fettleibigkeit oder Diabetes ohne angemessene medizinische Kontrolle können die Wahrscheinlichkeit einer Fehlgeburt erhöhen. Es ist auch wichtig zu untersuchen, ob die Mutter eine Infektion wie Toxoplasmose oder Röteln hatte, die fetale Störungen verursachen und zu einem Schwangerschaftsverlust führen kann.

Andere Krankheiten, die während des Versuchs, schwanger zu werden, aufgrund ihres möglichen Zusammenhangs mit einer Fehlgeburt berücksichtigt werden sollten, sind Gebärmutteranomalien oder immunologische Erkrankungen.

Außerdem ist es unerlässlich, einen gesunden Lebensstil mit einer ausgewogenen Ernährung zu führen, Exzesse zu vermeiden und mäßig Sport zu treiben. Darüber hinaus ist es wichtig, alle vom Gynäkologen angegebenen Schwangerschaftsuntersuchungen durchzuführen und streng seinen Anweisungen zu befolgen.

Fragen die Nutzer stellten

Was versteht man unter medizinischem Abbruch?

Ein medizinischer Abbruch ist eine Abtreibung die aus medizinischen Gründen erfolgt. Es gibt folgende medizinische Ursachen:

  • Das Leben der Mutter ist in Gefahr.
  • Die körperliche oder geistige Gesundheit der Mutter muss geschützt werden.
  • Bestehende Risiken einer angeborenen oder genetischen Erkrankung.
  • Bei Mehrlingsschwangerschaften ist es möglich, die Embryonen so weit zu reduzieren, bis das Risiko akzeptabel und die Schwangerschaft realisierbar ist.
  • Bestehendes ernsthaftes Risiko für das zukünftige Leben des Babys, entweder weil es mit einer Missbildung einhergeht oder weil ein sehr hohes Risiko eines schmerzhaften Todes bei oder kurz nach der Geburt besteht.

Ist eine gute ovarielle Reserve für eine künstliche Befruchtung notwendig, wenn nur eine oder zwei Eizellen benötigt werden?

Die ovarielle Reserve bezeichnet die Menge und Qualität der Eizellen, die eine Frau zu einem bestimmten Zeitpunkt hat. Bei der künstlichen Befruchtung (Insemination) werden in der Regel nur ein bis zwei Folikel für den Eisprung angestrebt. Das könnte vermuten lassen, dass eine gute Reserve nicht so wichtig ist – doch das ist nur teilweise richtig.

Warum spielt die ovarielle Reserve dennoch eine Rolle?

  • Eine niedrige ovarielle Reserve geht oft mit einer geringeren Eizellqualität einher.
  • Bei der Insemination findet die Befruchtung im Körper der Frau statt und wird medizinisch nicht kontrolliert – es gibt keine Garantie, dass die Eizellen tatsächlich reif sind und dann auch befruchtet werden.
  • Weniger Eizellen guter Qualität bedeuten weniger Chancen pro Zyklus.

In Fällen mit stark eingeschränkter ovarieller Reserve kann die Erfolgswahrscheinlichkeit einer Insemination deutlich sinken. In solchen Situationen wird oft eine IVF (In-vitro-Fertilisation) empfohlen, da hier mehr Eizellen entnommen, befruchtet und im Labor ausgewählt werden können

Imagen: Eizellreserve und Schwangerschaft durch künstliche Befruchtung

Auch wenn bei einer Insemination nur ein bis zwei Eizellen benötigt werden, ist eine ausreichende ovarielle Reserve wichtig, um die Chancen auf eine Schwangerschaft zu optimieren. Wenn die Reserve niedrig sind, ist es sehr wahrscheinlich, dass auch die Qualität der sich entwickelnden Eizellen niedrig ist, und es sollte mit dem Arzt besprochen werden, ob eine andere Behandlung sinnvoller ist.

Muss man unbedingt eine Ausschabung nach einem unvollständigen Abort durchführen lassen?

Ja, es wird generell empfohlen, die Reste aus dem Abort ausschaben zu lassen, wenn sie nicht vollständig ausgeschieden wurden.

Die Ausschabung ermöglicht es, restliches fetales Gewebe zu entfernen und mögliche Infektionen zu vermeiden.

Wie lang muss ich nach einem Abort warten, wieder versuchen schwanger zu werden?

Obwohl die WHO empfiehlt, etwa sechs Monate zu warten, um wieder eine Schwangerschaft versuchen, gibt es zahlreiche Studien, die darauf hindeuten, dass je früher die Schwangerschaft wieder versucht wird, desto unwahrscheinlicher ist es, dass eine neue Abtreibung oder andere Schwangerschaftskomplikationen auftreten.

Die Empfehlungen der WHO basieren im Wesentlichen auf emotionalen Aspekten, da Abtreibung ein schweres Trauma ist und es zweckmäßig ist, diese Trauer überwunden zu haben und bereit zu sein, der neuen Schwangerschaft mit Freude zu entgegnen. Auf der anderen Seite basieren die Studien, die darauf hindeuten, dass es nicht notwendig ist, auf eine erneute Empfängnis nach der Abtreibung zu warten, auf physiologischen Aspekten des weiblichen Körpers.

In jedem Fall ist es wichtig, Ihren Arzt zu konsultieren. Viele Spezialisten empfehlen, vor einem erneuten Versuch durchschnittlich zwei Menstruationsperioden abzuwarten. Dies hängt jedoch sehr stark von der Art der aufgetretenen Fehlgeburt und den Folgen der Fehlgeburt ab, sowohl physisch als auch emotional.

Was ist ein septischer Abort?

Wir sprechen von einem septischen, bzw. febrilen Abort, wenn die Gebärmutterschleimhaut oder ein anderes verbliebendes Produkt aus der Empfängis infiziert wird. Sie kann auftreten, wenn nach einem unvollständigen Abort Teile des Fötus oder des Plazentagewebes in der Gebärmutter verbleiben.

Ist es möglich, einen Spontanabort mit Zwillingen zu haben?

Ja, es ist durchaus möglich, dass während einer Mehrlingsschwangerschaft eines der Föten verloren geht. In der Medizin wird dieses Phänomen als „vanishing twin syndrome” (oder „verschwindendes Zwilling-Syndrom”) bezeichnet.

In der Regel wird dieses Syndrom bei den routinemäßigen Ultraschalluntersuchungen im ersten Trimester festgestellt. Der Facharzt stellt fest, dass einer der Embryonen kleiner als erwartet ist, keinen Herzschlag hat oder einfach nicht mehr in der Fruchtblase sichtbar ist.

Wenn ein Fötus seine Entwicklung in einem frühen Stadium abbricht, wird er vom Körper der Mutter (dem Gewebe der Gebärmutter oder der Plazenta) auf natürliche Weise resorbiert. Dieser Prozess verläuft still und verursacht in den meisten Fällen keine medizinischen Komplikationen für die Schwangere.

Die Entwicklung des verbleibenden Fötus verläuft völlig normal. Der vorzeitige Verlust seines Zwillings stellt kein zusätzliches Risiko dar und beeinträchtigt seine Lebensfähigkeit nicht, sodass die Schwangerschaft gesund und sicher weiterverlaufen kann.

Für Sie empfohlen

Entgegen der weit verbreiteten Meinung haben Fehlgeburten keinen Einfluss auf die Fruchtbarkeit der Frau. Eine Frau kann nach einer Fehlgeburt ohne Probleme wieder schwanger werden, sofern keine Komplikationen auftreten. Mehr zu diesem Thema erfahren Sie im folgenden Beitrag: Fruchtbarkeit nach einem Schwangerschaftsabbruch: Ist eine Schwangerschaft möglich?

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Fragen die Nutzer stellten: 'Was versteht man unter medizinischem Abbruch?', 'Ist eine gute ovarielle Reserve für eine künstliche Befruchtung notwendig, wenn nur eine oder zwei Eizellen benötigt werden?', 'Muss man unbedingt eine Ausschabung nach einem unvollständigen Abort durchführen lassen?', 'Wie lang muss ich nach einem Abort warten, wieder versuchen schwanger zu werden?', 'Was ist ein septischer Abort?' Und 'Ist es möglich, einen Spontanabort mit Zwillingen zu haben?'.

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Autoren und Mitwirkende

 Andrea Rodrigo
Andrea Rodrigo
Embryologin
Abschluss in Biotechnologie an der Polytechnischen Universität Valencia (UPV) mit Master-Abschluss in Biotechnologie der assistierten Humanreproduktion, unterrichtet von der Universität Valencia in Zusammenarbeit mit dem Valencianischen Institut für Unfruchtbarkeit (IVI). Postgraduierte Expertin für medizinische Genetik. Mehr über Andrea Rodrigo

Dr. Med. Katharina  Spies
Dr. Med. Katharina Spies
Gynäkologin
Katharina Spies hat ihr Medizinstudium an einer deutschen Universität abgeschlossen; Deutsch ist ihre Muttersprache. Außerdem spricht die Ärztin weitere Sprachen, darunter Englisch, Spanisch und Französisch, unter anderem. Derzeit ist Dr. Spies medizinische Direktorin der Klinik Vida Fertility in Madrid. Mehr über Dr. Med. Katharina Spies
Approbationsnummer: 282867990

 Marta Barranquero Gómez
Marta Barranquero Gómez
Embryologin
Abschluss in Biochemie und Biomedizin an der Universität Valencia (UV) und spezialisiert auf Assistierte Reproduktion an der Universität Alcalá de Henares (UAH) in Zusammenarbeit mit Ginefiv und in klinischer Genetik an der Universität Alcalá de Henares (UAH). Mehr über Marta Barranquero Gómez
Zulassungsnummer: 3316-CV

Dr. Med. Óscar Oviedo Moreno
Dr. Med. Óscar Oviedo Moreno
Gynäkologe
Abschluss in Medizin und Chirurgie an der Universität von Caldas (Kolumbien) und Facharzt für Innere Medizin an der Pontificia Universidad Javeriana de Bogotá. Hochschulabschluss, der 2003 in Spanien anerkannt wurde. Spezialisierung in Gynäkologie und Geburtshilfe an der Universität Complutense Madrid, mit Ausbildung am Hospital Clínico Universitario San Carlos de Madrid. Facharzt für Reproduktionsmedizin und Abschluss in Gynäkologischem Ultraschall (Stufe I, II und III). Mehr über Dr. Med. Óscar Oviedo Moreno
Zulassungsnummer: 282858310

Auf deutsch angepasst von:
 Romina Packan
Romina Packan
inviTRA Staff
Chefredakteurin und Übersetzerin für die deutsche Ausgabe von inviTRA. Mehr über Romina Packan

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