Wenn es bedauerlicherweise zu einer Fehlgeburt kommt, ist im Prinzip keine Behandlung erforderlich. Gelegentlich werden jedoch nicht alle fetalen Strukturen ausgestoßen, und es muss eine therapeutische Option wie beispielsweise eine Ausschabung (Kürettage) angewendet werden.
In anderen Fällen entscheidet man sich dafür, den Abort durch den Einsatz von Medikamenten einzuleiten, was als medikamentöser Abort bezeichnet wird, obwohl dies einige Nebenwirkungen verursachen kann, wie:
- Übelkeit und Erbrechen.
- Durchfall.
- Schüttelfrost.
- Kopfschmerzen.
- Vaginale Blutung.
Hier können Sie den kompletten Artikel lesen: Der Spontanabort: Symptome, Ursachen und Folgen ( 8).
durch Andrea Rodrigo (embryologin), Dr. Med. Katharina Spies (gynäkologin), Marta Barranquero Gómez (embryologin), Dr. Med. Óscar Oviedo Moreno (gynäkologe) Und Romina Packan (invitra staff).
Letzte Aktualisierung: 19/02/2026