Hervorgehobene Publikationen

Das FSH: Wozu dient es und welche Werte sind normal?
FSH ist eine Art Hypophysenhormon, das den Fortpflanzungszyklus von Männern und Frauen reguliert. In Behandlungen der assistierten Reproduktion, wie z.B. künstliche Befruchtung oder In-vitro-Fertilisation, werden FSH-Medikamente zur kontrollierten Follikelstimulation eingesetzt.
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Beckenentzündungen (PID): Ursachen, Arten und Behandlungsmöglichkeiten
Die Beckenentzündungskrankheit (PID) ist eine Entzündung, die mit dem Durchgang von vaginalen oder exogenen Bakterien durch den Muttermund beginnt. PID wird normalerweise durch Bakterien verursacht, die eine sexuell übertragbare Infektion verursachen. Sie muss behandelt werden, denn sie verursacht ernste Probleme.
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Was ist GnRH? - Merkmale, Effekte und Medikamente
GnRH ist ein vom Hypothalamus ausgeschiedenes Hormon, das für die richtige Kontrolle des männlichen und weiblichen Fortpflanzungssystems unerlässlich ist. Auf der anderen Seite sind GnRH-Analoga Hormone, die bei Behandlungen der assistierten Reproduktion eingesetzt werden, bei denen der Eierstockzyklus der Frau kontrolliert werden muss.
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Welche Verhütungsmittel gibt es? Wirksamkeit, Risiken und Kosten
Es gibt mehrere Verhütungsmethoden um eine Schwangerschaft zu verhindern oder den Menstruationszyklus zu regulieren, die jeweils unterschiedliche Vor- und Nachteile haben.
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Eizellenspende in Spanien: Rechtslage, Anforderungen und Kosten
Eine IVF mit Spendereiern kostet in Spanien ab 6000€ und erfolgt komplett anonym. Eibanken in Spanien haben sich darauf ausgerichtet, Patienten aus aller Welt aufzunehmen. Mehr Infos hier.
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Harnwegsinfektionen: Ursachen, Symptome und Behandlung
Urininfektionen sind bei Frauen eine weit verbreitete Pathologie, insbesondere die Blasenentzündung. Darüber hinaus ist es wichtig zu wissen, dass sexuelle Beziehungen keine Überträger von Harnwegsinfektionen sind, sondern dass sie ihr Erscheinen begünstigen können.
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Wie werden Spermien gebildet? Phasen der Spermatogenese
Die Spermatogenese ist der Prozess der Spermienbildung. Sie besteht aus verschiedenen Phasen und tritt in den Hodenkanälchen auf.
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Invasive und Nicht-invasive pränatale Diagnosetests
Pränatale Diagnosetests, die helfen, das Risiko eines Babys für Krankheiten zu analysieren, unterscheiden sich in invasiv und nicht-invasiv. Je nach Fall kann ein Triple-Test oder eine Fruchtwasseruntersuchung gemacht werden.
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Erfolgsraten und Ergebnisse der ICSI-Methode
ICSI-Ergebnisse bieten Erfolgsraten von 25% nach einem ersten Versuch. Diese Erfolgsrate variiert je nach Alter der Patientin.
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Fluoreszenz In-situ-Hybridisierung oder Sperm-FISH-Analyse
Die Studie von FISH in Spermatozoen ermöglicht es, den genetischen Gehalt dieser Keimzellen zu analysieren und liefert mehr Informationen über die Untersuchung der männlichen Fruchtbarkeit. Spezifische Fluoreszenzsonden werden hauptsächlich für die Chromosomen 13, 18, 21, X und Y eingesetzt.
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Untersuchungen in der Schwangerschaft: Proben, Tests und Ultraschall
Während der Schwangerschaft sollte die Frau eine angemessene medizinische Untersuchung und alle notwendigen Tests durchführen, um sicherzustellen, dass sich der Fötus gut entwickelt. Dazu gehören Ultraschall, Bluttests und genetische Untersuchungen.
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Schwangerschaftswahrscheinlichkeit mit der Präimplantationsdiagnostik
Die Wahrscheinlichkeit, nach einem Embryotransfer einen positiven Schwangerschaftstest zu erhalten, ist größer, wenn die Embryonen genetisch mit einer PID getestet wurden. Nach den neuesten SEF-Daten für 2016 lag die Schwangerschaftsrate pro Transfer in IVF-Zyklen mit PID bei 48,4%.
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