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Embryonenkultur im Labor für In-vitro-Fertilisation (IVF)
Die Kultur von Eizellen und Embryonen ist eine unverzichtbare Phase bei der In-vitro-Fertilisation (IVF). Es können kurze oder lange Kulturen durchgeführt werden.
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Untersuchung der Spermienmenge: Kann diese gesteigert werden?
Eine ungenügende Ejakulation kann eine Ursache für männliche Sterilität sein. Deshalb wird das Volumen der ejakulierten Spermien mit Hilfe des Spermiogramms analysiert. Beträgt das Samenvolumen weniger als 1,5 mL, spricht man von einer Hypospermie. Das völlige Fehlen von Sperma wird als Aspermie bezeichnet.
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Wie erfolgt die Anästhesie bei der Ovarialpunktion?
Die Ovarialpunktion ist ein Eingriff, der unangenehm und sogar schmerzhaft sein kann. Daher wird die Ovarialpunktion in der Regel unter Sedierung durchgeführt.
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Wie funktioniert eine In-vitro-Fertilisation mit Eizellenspende?
IVF-Zyklen mit Eizellenspende sind bei Patientinnen notwendig, die mit ihren eigenen Eizellen keine Kinder bekommen können. Dabei kann eine IVF mit Eizellenspende mit den Spermien des Partners oder mit Spendersamen durchgeführt werden.
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Ovulationstest: Wie funktioniert er und wozu dient er?
Ovulationstests sind Heimtests, die von vielen Frauen, die schwanger werden möchten, verwendet werden, um die fruchtbarsten Tage des Menstruationszyklus zu ermitteln.
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Was ist der Embrace-Test und wann wird er empfohlen?
Der Embrace-Test ist eine Art nicht-invasiver präimplantationsgenetischer Analyse, bei der der Tropfen des Kulturmediums untersucht wird, in dem sich der Embryo bis zum 5.–6. Tag entwickelt hat. Auf diese Weise erfordert der Embrace-Test keine Embryonenbiopsie und der Embryo wird nicht beschädigt.
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Embryotransfer im natürlichen IVF-Zyklus: Vor- und Nachteile
Der Transfer von eingefrorenen Embryonen in einem natürlichen Zyklus besteht darin, die körpereigene Hormonproduktion des Eierstocks und das natürliche Wachstum der Gebärmutterschleimhaut auszunutzen, um den Transfer zum besten Zeitpunkt durchzuführen.
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Wann sollte ein genetischer Verträglichkeitstest durchgeführt werden?
Der genetische Kompatibilitätstest erlaubt es, mit nur einem Bluttest festzustellen, ob beide Mitglieder des Paares Träger der gleichen Mutation sind und somit ein Risiko besteht, ein von der genetischen Krankheit betroffenes Kind zu bekommen.
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Embryospende vs. Embryoadoption: Was sind die Unterschiede?
Die Embryonenspende ist ein Prozess, bei dem ein Paar die überschüssigen Embryonen aus seinem IVF-Zyklus spendet, damit ein anderes Paar schwanger werden kann.
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Homologe Insemination: Befruchtung mit Spermien des Partners
Die homologe künstliche Befruchtung besteht darin, die aufbereitetete Spermienprobe des Partners in die Gebärmutter der Partnerin einzuführen. Somit soll die Schwangerschaftswahrscheinlichkeit erhöht werden.
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Die IVF mit Samenspende: Verlauf und Erfolgsquoten
Die IVF mit Samenspende ist eine Kinderwunschbehandlung, die bei schwerer männlicher Unfruchtbarkeit und sowie bei alleinstehenden Frauen eingesetzt wird.
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Der Embryotransfer: Wieviele Embryonen werden eingesetzt?
Die Anzahl der einzusetzenden Embryonen beeinflusst je nach Alter und Transfer (gefroren vs. frisch) die Schwangerschaftswahrscheinlichkeit in einem IVF-Zyklus.
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