Wenn ein Embryotransfer geplant ist, muss das Endometrium (die Gebärmutterschleimhaut) aufnahmebereit sein. Das bedeutet, dass es eine angemessene Dicke und ein geeignetes Aussehen haben muss, um die Einnistung des Embryos und damit eine Schwangerschaft zu begünstigen.
Wenn das Endometrium zu dünn ist und kein dreischichtiges (trilaminares) Aussehen hat, kann sich der Embryo nicht anheften und es kommt zu keiner Einnistung.
Aus diesem Grund ist die Vorbereitung der Gebärmutterschleimhaut von grundlegender Bedeutung. Während dieser Phase nimmt die Patientin Östrogene und Progesteron ein und besucht die Kinderwunschklinik mehrmals für aufeinanderfolgende Ultraschallkontrollen.
Hier können Sie den kompletten Artikel lesen: Welche Risiken bestehen bei einer Schwangerschaft durch Eizellspende? ( 11).
durch Marta Barranquero Gómez (embryologin) Und Silvia Azaña Gutiérrez (embryologin).
Letzte Aktualisierung: 23/06/2026