Das Antiphospholipid-Syndrom (APS) ist eine Autoimmunerkrankung, die mit dem Vorhandensein von sogenannten Antiphospholipid-Antikörpern im Körper zusammenhängt. Diese Antikörper beeinträchtigen die Funktion der Phospholipide und führen zu einer Blutgerinnungsstörung.
Infolgedessen ist das APS durch das Auftreten von arteriellen, venösen oder kleingefäßigen Thrombosen gekennzeichnet. Bei schwangeren Frauen führt das APS zu wiederholten Fehlgeburten, fetalem Verlust und Frühgeburten.
Hier können Sie den kompletten Artikel lesen: Was ist das Antiphospholipid-Syndrom (APS) und wie wirkt es sich auf die Schwangerschaft aus? ( 12).
durch Marta Barranquero Gómez (embryologin) Und Silvia Azaña Gutiérrez (embryologin).
Letzte Aktualisierung: 20/08/2026