Die Einnistung des Embryos besteht in seiner Anheftung an das Endometrium, die innere Schicht, die die Gebärmutter auskleidet. Damit die Einnistung des Embryos stattfinden kann, muss sich das Endometrium in einem perfekten Zustand befinden. Andernfalls wäre die Einnistung des Embryos beeinträchtigt.
Daher könnte das Vorhandensein einiger uteriner Veränderungen, wie zum Beispiel Polypen oder Myome, den Einnistungsprozess des Embryos stören. Darüber hinaus muss berücksichtigt werden, ob das Einnistungsfenster verschoben ist, sowie der Zustand des endometrialen Mikrobioms.
Hier können Sie den kompletten Artikel lesen: Wie lassen sich die Einnistungsraten in der assistierten Reproduktion verbessern? ( 5).
durch Marta Barranquero Gómez (embryologin) Und Silvia Azaña Gutiérrez (embryologin).
Letzte Aktualisierung: 18/03/2026