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Vorgehensweise der IVF von der Befruchtung bis zum Embryotransfer
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Vorgehensweise der IVF von der Befruchtung bis zum Embryotransfer

Bei einem Zyklus der In-vitro-Fertilisation (IVF) verbleiben die erzeugten Embryonen für einen Zeitraum von 3-6 Tagen in der Kultur im Labor, bis der Embryotransfer in die Gebärmutter der Patientin durchgeführt wird.

Damit sich die in einem IVF-Zyklus übertragenen Embryonen in der Gebärmutter einnisten können und somit der IVF-Prozess zu einer Schwangerschaft führt, muss die Gebärmutterschleimhaut der Patientin eine entsprechende Dicke und ein entsprechendes Aussehen im Ultraschall aufweisen. Zu diesem Zweck kann eine Endometriumvorbereitung mit Hormonbehandlung durchgeführt werden.

Etwa 12 Tage nach dem Embryotransfer wird die Patientin einem Schwangerschaftstest unterzogen, um festzustellen, ob die Behandlung erfolgreich war oder nicht.

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durch (gynäkologe), (gynäkologe), (gynäkologe), (embryologin), (embryologin), (embryologin) Und (psychologin).
Letzte Aktualisierung: 26/11/2021