Obwohl sich die meisten ektopischen Schwangerschaften in den Eileitern entwickeln, gibt es auch andere Bereiche, in denen sich der Embryo einnisten kann. Je nach Lokalisierung gestaltet sich der medizinische Ansatz wie folgt:
- In den Eierstöcken (Ovar): Sofern es die Situation erlaubt, wird eine laparoskopische Operation gewählt, mit dem Hauptziel, den Eierstock zu erhalten.
- In der Bauchhöhle: Das übliche Verfahren ist eine Laparotomie (offene Operation). Zudem kann es in diesen Fällen erforderlich sein, dass die Patientin nach dem Eingriff Methotrexat erhält.
- Auf zervikaler, kornualer oder interstitieller Ebene: Es wird dringend empfohlen, zuerst eine medikamentöse Behandlung (Methotrexat) zu versuchen, um eine Operation zu vermeiden. Der Hauptgrund dafür ist, dass ein chirurgischer Eingriff in diesen Bereichen ein hohes Risiko birgt, mit einer Hysterektomie (der vollständigen Entfernung der Gebärmutter) zu enden.
Hier können Sie den kompletten Artikel lesen: Worin besteht die Behandlung einer Eileiterschwangerschaft? ( 0).
durch Marta Barranquero Gómez (embryologin) Und Silvia Azaña Gutiérrez (embryologin).
Letzte Aktualisierung: 08/06/2026