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Hat die künstliche Befruchtung die gleichen Risiken wie die In-vitro-Fertilisation?

durch Marta Barranquero Gómez (embryologin).
Letzte Aktualisierung: 06/08/2026

Nein. Die künstliche Befruchtung (KB) ist eine Technik der assistierten Reproduktion, die wesentlich einfacher ist als die In-vitro-Fertilisation (IVF). Daher ist es normal, dass die mit der KB verbundenen Risiken geringer sind als bei der IVF.

Bei der AI ist die verabreichte Menge an Hormonpräparaten gering, da lediglich die Entwicklung von 1–2 Eierstockfollikeln erforderlich ist. Aus diesem Grund sind die Nebenwirkungen der Medikamente mild.

Im Gegensatz dazu ist die ovarielle Stimulation bei der IVF stärker, da höhere Hormondosen verwendet werden. Dies bedeutet, dass ein höheres Risiko für eine ovarielle Überstimulation besteht. Zudem ist bei der IVF eine Eizellentnahme erforderlich, um die Eizellen zu gewinnen. Dabei handelt es sich um einen chirurgischen Eingriff unter Narkose, der ebenfalls gewisse Risiken mit sich bringt, die jedoch nicht schwerwiegend und selten sind.

Hier können Sie den kompletten Artikel lesen: Unterschiede zwischen Insemination und In-vitro-Fertilisation (IVF) ( 12).
 Marta Barranquero Gómez
Marta Barranquero Gómez
Embryologin
Abschluss in Biochemie und Biomedizin an der Universität Valencia (UV) und spezialisiert auf Assistierte Reproduktion an der Universität Alcalá de Henares (UAH) in Zusammenarbeit mit Ginefiv und in klinischer Genetik an der Universität Alcalá de Henares (UAH).
Zulassungsnummer: 3316-CV
Embryologin. Abschluss in Biochemie und Biomedizin an der Universität Valencia (UV) und spezialisiert auf Assistierte Reproduktion an der Universität Alcalá de Henares (UAH) in Zusammenarbeit mit Ginefiv und in klinischer Genetik an der Universität Alcalá de Henares (UAH). Zulassungsnummer: 3316-CV.