Macht Stress unfruchtbar? Auswirkungen auf die Schwangerschaft

durch (embryologin), (gynäkologe), (gynäkologe), (embryologin), (psychologin), (gynäkologe) Und (invitra staff).
Aktualisiert am 31/08/2020

In den letzten Jahren sind Stress und Angst zu einer der Hauptursachen für krankheitsbedingtem Arbeitsausfall in unserer Gesellschaft geworden. Angesichts dieses Ausmaßes versuchen Wissenschaftler daher folgende Frage zu beantworten: Stehen Angststörungen und Stress im Zusammenhang mit Unfruchtbarkeit?

Tatsache ist jedoch, dass die wissenschaftliche Gesellschaft gespalten ist zwischen Studien, die zeigen, dass Männer und Frauen mit starken Angststörungen weniger ovulieren und eine schlechtere Samenqualität haben, und Studien, die behaupten, dass der Mechanismus, durch den Stress die Fruchtbarkeit beeinflusst, noch nicht entdeckt wurde. Daher gibt es eine unleugbare Tatsache: es gibt noch keine wissenschaftlichen Beweise die belegen, dass sich psychische Belastungen negativ auf die Fruchtbarkeit auswirken.

Regelmäßige Angststörungen können jedoch zu emotionaler Überforderung führen. Das wiederum sorgt dafür, dass die betroffene Person aufgrund ihrer Depression nicht in der Lage ist, sich einer Kinderwunschbehandlung zu unterziehen und ihren Kinderwunsch somit aufgibt.

Im Anschluss finden Sie ein Inhaltsverzeichnis mit allen Punkten, die wir in diesem Artikel behandeln.

Was ist Stress?

Stress ist eine Reaktion des Körpers auf einen Stress oder eine Situation, die zu Unbehagen führt. Wenn diese Angst im Laufe der Zeit anhält, kann sie psychosomatische und körperliche Erkrankungen verursachen, die die Gesundheit gefährden können.

Doch obwohl Stress heute die Ursache für verschiedene Krankheiten ist, handelt es sich um einen Überlebensmechanismus, der bis heute geblieben ist. Es handelt sich dabei um einen Prozess, durch den Tiere und Menschen im Laufe der Evoluation überlebt haben und der sie darauf vorbereitet, aus einer Gefahrensituation zu fliehen oder um ihr Überleben zu kämpfen.

Heutzutage hat sich der damals so nützliche Überlebensmechanismus aufgrund moderner Lebensweise des Menschen zur neuen Krankheit des 21. Jahrhunderts entwicklet. Das liegt daran, dass die angsterzeugenden Reize nicht verschwinden da sich der Körper im ständig Überlebensmodus befindet und in Alarmbereitschaft bleibt.

Wie wirkt sich der Stress auf unseren Körper aus?

In einer Gefahrensituation begibt sich der Körper in einem Alarmzustand und erzeugt sowohl auf körperlicher und hormoneller Ebene eine Reaktion, die ihn darauf vorbereitet, auf diese Notsituation zu reagieren. Das Gehirn fängt die als bedrohlich empfundenen Signale auf, und der Hauptteil des Gehirns wird aktiviert, wobei das rationale Denken unterdrückt wird.

Der Körper beginnt, große Mengen an Hormonen wie Adrenalin und Cortisol abzusondern, die den Körper dazu veranlassen, auf Bedrohungen zu reagieren:

  • Adrenalin: ist verantwortlich für die Versorgung der Körperteile mit einer Reserveenergie, die sie zur Flucht oder zum Kampf benötigen. Daher bewirkt Adrenalin einen Anstieg des Blutdrucks und der Herzfrequenz, damit der Betroffene in Alarmbereitschaft bleibt.
  • Cortisol: Auch als Stresshormon bekannt. Dieses wird nur dann ausgeschüttet, wenn die Angst über einen längeren Zeitraum anhält. Die Rolle des Cortisols besteht darin, die lebenswichtigen Funktionen zu erhalten und jene zu unterdrücken, die für das Überleben nicht notwendig sind. Dazu unterbricht dieses Hormon die Energiezufuhr zu den anderen Organen, die es nicht benötigen, und leitet sie zu den Muskeln und zum Gehirn um.

Der physiologische Prozess, der unser Leben in Zeiten des Risikos retten kann, ist auch eine Krankheitsursache, wenn der Angstpegel nicht reduziert wird. Wenn der Stress chronisch wird, verlieren die Hormone ihre Wirkung und gelangen in den Blutkreislauf, wo sie sich in großen Mengen anreichern und schädliche Auswirkungen auf den Körper haben können.

Unfruchtbarkeit durch Stress

Anders als beim Menschen wurden in Tierversuchen die Mechanismen, durch die chronischer Stress die Fruchtbarkeit beeinflusst, bereits in Zusammenhang gebracht. Doch obwohl diese Prozesse beim Menschen noch nicht bekannt sind, weiss man, dass sie ihren Ursprung in den hohen Konzentrationen von Steroiden im Blut und den Wechselwirkungen mit anderen, auch Sexualhormonen haben.

Chronischer Stress beeinträchtigt sowohl die weibliche als auch die männliche Fruchtbarkeit, indem er die Regelung des Menstruationszyklus bzw. die Spermienbildung stört. Im folgenden Abschnitt erläutern wir dies genauer.

Durch chronischen Stress beeinträchtigte weibliche Geschlechtshormone

Unter normalen Bedingungen sind FSH und LH für das Wachstum und die Freisetzung von Eizellen bei Frauen verantwortlich, während Östrogen und Progesteron den Menstruationszyklus regulieren und die Gebärmutterschleimhaut auf die Aufnahme des Embryos vorbereiten.

Anhaltende Angst kann die hormonelle Steuerung, die im Gehirn stattfindet, beeinflussen. Dies liegt daran, dass erhöhte Konzentrationen des Stresshormons Cortisol die Häufigkeit der Freisetzung von GnRH (Gonadotropin-Releasing-Hormon FSH und LH) verändern können:

  • Eine verminderte Ausschüttung von GnRH-Impulsen kann zu Amenorrhoe (Ausbleiben der Menstruation) führen.
  • Die erhöhte Ausschüttung und Überbelastung von GnRH führt zu einer Anovulation (fehlende Freisetzung)von Eizellen aus dem Eierstock).

Erhöhte Cortisolwerte können letztlich auch die Östrogen- und Progesteronkonzentrationen beeinflussen:

  • Die Follikel erhalten nicht genügend Hormone, um richtig zu wachsen und zu reifen.
  • Die Libido nimmt ab und auch die Häufigkeit des Geschlechtsverkehrs, so dass die Chancen auf eine Schwangerschaft abnehmen.
  • Wenn eine Befruchtung stattgefunden hat, hängt die Einnistung des Embryos in die Gebärmutter von einem guten Hormonspiegel von Östrogen und Progesteron ab.

Durch chronischen Stress beeinträchtigte männliche Geschlechtshormone

Unter normalen Bedingungen regulieren FSH und LH die Testosteronsekretion im Hoden. Testosteron ist das Hormon, das im letzten Schritt eingreift und die Spermatogenese, d.h. die Bildung von Spermien, fördert.

Wenn aufgrund ständiger Angst hohe Cortisolwerte im Blut vorhanden sind, kommt es zu abweichenden Mengen der vom Gehirn regulierten Hormone. Dies erhöht den FSH- und LH-Spiegel und reduziert die Testosteronproduktion, wodurch die Spermienproduktion beeinflusst wird.

Diese Hormonveränderung wirkt sich negativ auf die Spermienparameter aus, indem sie die Konzentration, Beweglichkeit und Morphologie der Proben aufgrund der Beeinträchtigung der Spermienbildung reduziert.

Studien zur Unfruchtbarkeit haben nicht nur eine Abnahme der Qualität der Samenproben bei Männern festgestellt, die von chronischem Stress betroffen sind, sondern auch eine Abnahme des Ejakulatvolumens, eine Abnahme der Libido und Erektionsstörungen. Infolgedessen kann es zu einem Rückgang der sexuellen Aktivität und damit zu einer geringeren Chance auf eine Schwangerschaft kommen.

Angst bei Kinderwunschbehandlungen

Wie wir seit Beginn dieses Artikels gesagt haben, ist dieser Zusammenhang trotz der verschiedenen wissenschaftlichen Studien, die versucht haben, Stress als Ursache der Unfruchtbarkeit in Verbindung zu bringen, noch nicht bewiesen. Es ist jedoch klar, dass Unfruchtbarkeit und Kinderwunschbehandlungen eine starke emotionale Belastung darstellen.

Ein später Kinderwunsch oder gesellschaftlicher Druck können bei vielen Paaren Ängste, Depressionen oder Schuldgefühle auslösen, weil sie nicht schwanger werden können. Zusätzlich kommt zu diesen Patienten noch die Kinderwunschbehandlung hinzu, was den Stresspegel zusätzlich in die Höhe schnellen lässt. Daher kommt es sehr häufig vor, dass Paare, die sich einer Fruchtbarkeitsbehandlung unterziehen, ein sehr hohes Maß an psychischem Stress erleben.

Die assistierte Reproduktion erfordert, wie jede medizinische Behandlung, dass Sie der Professionalität der Ärzte und der Klinik, die Sie wählen, vertrauen, denn natürlich ist jede von ihnen anders.

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Aus diesem Grund versuchen Kinderwunschkliniken seit Jahren nicht nur, Fruchtbarkeitsprobleme medizinisch anzugehen, sondern bieten immer häufiger alternative Betreuungsmethoden an, die sich auf das Wohlbefinden ihrer Patienten richten.

Patienten werden daher bei Bedarf von Psychologen unterstützt. Diese Maßnahmen helfen dabei, die psychische Belastung dieser Patienten zu mildern und stellen sicher, dass die Kinderwunschbehandlungen nicht aufgrund eines emotionalen Burnouts abgebrochen werden.

Fragen die Nutzer stellten

Kann Stress während der zwei Wartewochen das Ergebnis einer IVF beeinflussen?

durch Dr. Sergio Rogel Cayetano (gynäkologe).

Es gibt fundierte Studien, die die Konzentration von Steroiden, dem so genannten Stresshormon, im Speichel von Frauen, die sich einer Kinderwunschbehandlung unterziehen, gemessen haben und die vermuten lassen, dass Stress die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft direkt beeinflusst.

Ich möchte jedoch daran erinnern, dass die Behandlung und mehr noch die so genannten Wartewochen für jede Patientin ehrlich gesagt stressig sind, so dass die mögliche Auswirkung von Stress auf den Behandlungserfolg bereits berücksichtigt wurde.

Kurz gesagt, Stress wirkt sich zwar auf die Behandlung aus, dieser Effekt wurde jedoch bereits vom Arzt während der Sprechstunde zur Erfolgswahrscheinlichkeit einer Behandlung einkalkuliert.

Kann sich Stress nach einem Embryotransfer auf den Embryo auswirken?

durch Dr. Juan José Espinós Gómez (gynäkologe).

Es gibt eine Kontroverse über die Auswirkung von Stress auf die Ergebnisse der assistierten Reproduktionstechniken, wobei einige Studien einen negativen Effekt zeigen und andere, bei denen wiederum kein Zusammenhang erkennbar ist. In jedem Fall könnten die negativen Auswirkungen mit der Aktivierung des Cortisolweges in Verbindung gebracht werden, und es ist nicht genau bekannt, welche Faktoren einen direkten oder indirekten Einfluss haben könnten (Eizelle oder Einnistung). Es gibt keine Hinweise auf eine direkte Wirkung auf der Ebene der Embryonen.

Können Panikattacken während der Wartewochen die Embryoeinnistung gefährden?

durch Dra. Olivia De Prado Trigo (psychologin).

Nein. Laut einer in den Niederlanden durchgeführten Studie ist das Angstniveau vor und während der Kinderwunschbehandlung nicht entscheidend für eine erfolgreiche Befruchtung.

Daher beeinträchtigen Panikattacken während der 2 Wartewochen (wobei die Panikattacke als die stärkste Form der Angst verstanden wird) nicht die Einnistung des Embryos. Die Angst selbst verändert den emotionalen Zustand der Menschen, verhindert jedoch nicht ein optimales Ergebnis der medizinischen Behandlung.

Es ist jedoch entscheidend, die psychologischen Symptome, die bei Patientinnen während einer Kinderwunschbehandlung auftauchen, zu beachten, da emotionale Probleme Beschwerden verursachen, selbst wenn sie die Ergebnisse von Kinderwunschbehandlungen nicht beeinträchtigen.

Können Angstörungen Grund für meine Unfruchtbarkeit sein?

durch Laura Parra Villar (embryologin).

Ob Stress bei einer Patientin die Ursache für ihre Unfruchtbarkeit ist, kann schwer bestimmt werden. Es gibt viele Faktoren, die sich auf die Sterilität auswirken können.

Zahlreiche Studien haben jedoch gezeigt, dass Frauen und Männer mit chronischem Stress mehr Störungen im Menstruationszyklus und in der Spermienqualität aufwiesen.

Kann Stress Azoospermie verursachen?

durch Andrea Rodrigo (embryologin).

Ja. Angst- oder Stresssituationen können das Hormonsystem, das für die Spermienproduktion verantwortlich ist, beeinträchtigen und dazu beitragen, dass keine Spermien gebildet werden.

Es handelt sich jedoch dabei um eine vorübergehende oder temporäre Azoospermie, die, nachdem der Stressfaktor beseitigt wurde, wieder verschwindet. Mit anderen Worten: Sobald der Stress vorüber ist und wieder Ruhe einkehrt, findet die Spermienproduktion wieder statt und die Azoospermie verschwindet.

Was sollten Frauen, die sich in einer Kinderwunschbehandlung befinden, beachten?

durch Dr. Javier Domingo del Pozo (gynäkologe).

Eine gesunde Lebensweise einhalten und Stress und Angst zu kontrollieren, die in vielen Fällen bei Kinderwunschbehandlungen auftreten.

Vor Behandlungsbeginn- nicht nur während der Behandlung- bietet es sich an, auf das Rauchen zu verzichten und auf eine korrekte Ernährungsweise zu achten, wobei sowohl Übergewicht als auch Untergewicht zu vermeiden sind. Auf Alkohol- und Drogenkonsum sollte ebenfalls verzichtet werden.

Für Sie empfohlen

Der moderne Lebensstil ist für viele Erkrankungen verantwortlich, an denen die Bevölkerung heutzutage leidet. Dazu gehören die Ernährungsweise, Umweltverschmutzung und mangelnde Bewegung welche sich letztendlich auch auf die Unfruchtbarkeit auswirken kann. Deshalb haben wir dieses Thema in diesem Artikel aufgenommen: Welchen Einfluss haben Lebensgewohnheiten auf den Kinderwunsch?

Ernährung und Übergewicht sind ebenfalls wichtige Faktoren in Bezug auf die Gesundheit und Fruchtbarkeit. Mit einem erhöhten BMI steigt die Wahrscheinlichkeit, an Unfruchtbarkeit zu leiden und Probleme in einer Kinderwunschbehandlung zu bekommen. Wenn Sie mehr zu diesem Thema wissen wollen, haben wir diesen Artikel für Sie: Unfruchtbarkeit durch ungesundem BMI: Unter- und Übergewicht

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Fragen die Nutzer stellten: 'Kann Stress während der zwei Wartewochen das Ergebnis einer IVF beeinflussen?', 'Kann sich Stress nach einem Embryotransfer auf den Embryo auswirken?', 'Können Panikattacken während der Wartewochen die Embryoeinnistung gefährden?', 'Können Angstörungen Grund für meine Unfruchtbarkeit sein?', 'Kann Stress Azoospermie verursachen?' Und 'Was sollten Frauen, die sich in einer Kinderwunschbehandlung befinden, beachten?'.

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Autoren und Mitwirkende

 Andrea Rodrigo
Andrea Rodrigo
Embryologin
Abschluss in Biotechnologie an der Polytechnischen Universität Valencia (UPV) mit Master-Abschluss in Biotechnologie der assistierten Humanreproduktion, unterrichtet von der Universität Valencia in Zusammenarbeit mit dem Valencianischen Institut für Unfruchtbarkeit (IVI). Postgraduierte Expertin für medizinische Genetik. Mehr über Andrea Rodrigo
Dr. Javier Domingo del Pozo
Dr. Javier Domingo del Pozo
Gynäkologe
Bachelor in Medizin von der Universität Alicante mit Spezialisierung Geburtshilfe und Gynäkologie am H.U Materno Infantil de Canarias. Doktor in "Humanreproduktion und Pathologien im weiblichen Reproduktionsorgan" von der Universidad de las Palmas de Gran Canaria. Derzeit tätig als Leiter der Kliniken IVI Las Palmas und IVI Teneriffe. Mehr über Dr. Javier Domingo del Pozo
Zulassungsnummer: 353504174
Dr. Juan José  Espinós Gómez
Dr. Juan José Espinós Gómez
Gynäkologe
Dr. Juan José Espinós Gómez hat einen Abschluss in Medizin der Zentraluniversität von Barcelona - Reus - und wurde für seinen Abschluss mit dem außerordentlichen Diplompreis ausgezeichnet. Mehr über Dr. Juan José Espinós Gómez
Zulassungsnummer: 080823651
 Laura Parra Villar
Laura Parra Villar
Embryologin
Abschluss in Biologie an der Universität Valencia (UV) und Embryologin mit Master in Biotechnologie der Assistierten Reproduktion an der Universität Valencia in Zusammenarbeit dem dem Instituto Valenciano de Infertilidad (IVI). Mehr über Laura Parra Villar
Zulassungsnummer: 3325-CV
Dra. Olivia De Prado Trigo
Dra. Olivia De Prado Trigo
Psychologin
Dr. Olivia de Prado Trigo hat einen Abschluss in Psychologie der Universität Deusto und ist Spezialistin für Perinatalpsychologie des Europäischen Instituts für Perinatale Psychische Gesundheit. Mehr über Dra. Olivia De Prado Trigo
Zulassungsnummer: BI04350
Dr. Sergio  Rogel Cayetano
Dr. Sergio Rogel Cayetano
Gynäkologe
Medizinstudium an der Miguel-Hernández-Universität in Alicante mit Schwerpunkt Gynäkologie und Geburtshilfe am Hospital General de Alicante. Dr. Sergio Rogel vertiefte seine Erfahrungen in der assistierten Reproduktion während seiner Arbeit in verschiedenen Kliniken in Alicante und Murcia, bis er 2011 in das Ärzteteam der IVF Spain aufgenommen wurde. Mehr über Dr. Sergio Rogel Cayetano
Zulassungsnummer: 03-0309100
Auf deutsch angepasst von:
 Romina Packan
Romina Packan
inviTRA Staff
Chefredakteurin und Übersetzerin für die deutsche Ausgabe von inviTRA. Mehr über Romina Packan

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